













|
Ehlertronic // OS/2 / eCS / Tipps und Tricks für OS/2 / eCS |
|
| WLan <> Lan Umschaltung on the fly. |
 |
| AVM Fritz!Box Anrufliste ohne Passwort Eingabe. |
 |
| Festplatten Laufwerke defragmentieren. |
 |
| Ini Dateien sinnvoll sichern. |
 |
| USB-Sticks, MP3-Player und Laufwerke mit Fat32 nutzen. |
 |
| DSL Internet Zugang via DSL Router konfigurieren |
 |
| Java elegant konfigurieren |
 |
| Wie installiert man einen neuen Kernel |
 |
| Kein VIO Fenster (Startup.cmd) bei System-Start |
 |
| Power Management einstellen aber wie ? |
 |
| Ini Dateien richtig reinigen |
 |
| Immer saubere INI Dateien |
 |
|
 |
|
 |
WLan <> Lan Umschaltung on the fly
|
 |
|
 |
| |
Um eine einfache Umschaltung zwischen der Wlan-Karte und der Ethernet Lan-Karte zu
realisieren, kann man diese Setup.cmd (siehe DSL Internet Router konfiguration)
in Verbindung mit
XWlan (Netlabs)
benutzen.
In dieser Beispiel Konfiguration liegt das Lan-Netz auf lan0 und das WLan-Netz auf lan1.
Die Umschaltung auf LAN (lan0) erfolgt durch deaktivieren des
WLan Funk. (nicht beenden)
Dazu muss in den XWlan Einstellungen, unter TCP/IP, die Funktion "Bei Verbindungsabbau
LAN Konfiguration ausführen" eingeschaltet sein.
Durch einschalten des XWLan Funk, bzw. erfolgte WLan Verbindung, wird auf WLan (lan1)
umgeschaltet.
***tcp/ip****Setup.cmd****x:\mptn\bin**********
@echo off
REM Lan Schnittstellen an eigene konfiguration anpassen (see MPTS)
REM Beispiel:
REM Lan =lan0
REM WLan=lan1
start /min dhcpmon -t > nul
REM Dummy für WLan Schnittstelle bei Systemstart
ifconfig lan1 127.0.0.1 mtu 1500
ifconfig lan1 down > nul
ifconfig lan1 delete > nul
route -fh > nul
arp -f > nul
ifconfig lo 127.0.0.1 netmask 255.255.255.0 MTU 1500 > nul
dhcpstrt -d 0 -i lan0 > nul
ipgate off
exit
*****************************
Sollte eine statische, manuell gesetzte IP Adresse in einem XWlan Profil
gesetzt werden, muss um den DHCPdemon zu beenden, folgendes Script namens
xwlan.cmd
in das Verzeichnis ......\XWORKPLACE\PLUGINS\XCENTER\xwlan\script\
erstellt werden.
Ausserdem muss in diesem Fall in XWlan unter
Einstellungen > Script
die Script Ausführung aktiviert werden
Eine Rexx CMD MUSS mit /* text */ beginnen. (1. Zeile))
*********Rexx Script**********
/* xwlan.cmd */
call setlocal
SAY "EVENT =" WLan._Event
say 'connect =' Wlan._IPCONFIG
if WLan._Event == CONNECT then
do
if Wlan._IPCONFIG == MANUALLY then
do
say 'dhcpmonitor beendet'
'dhcpmon -t > nul'
end
end
call endlocal
********************************
|
| |
 |
 |
|
 |
AVM Fritz!Box Anrufliste ohne Passwort
|
 |
|
 |
| |
AVM Fritz!Box Anrufliste anzeigen ohne Passwort Eingabe.
Wer seine FritzBox mit einem Passwort abgesichert hat, wird nun natürlich auch mit der
Passwortabfrage beim Anzeigen der Telefonliste konfrontiert.
Hier hilft ein kleines html script, um die Passwort Eingabe zu automatisieren.
*****************
<html>
<body onload="document.getElementById('uiPostForm').submit();">
<form method="POST" action="http://fritz.box/cgi-bin/webcm" target="_self" id="uiPostForm">
<input type="hidden" name="getpage" value="../html/de/menus/menu2.html" id="uiPostGetPage">
<input type="hidden" name="errorpage" value="../html/de/menus/menu2.html" id="uiPostErrPage">
<input type="hidden" name="var:lang" value="de" id="uiPostLang">
<input type="hidden" name="var:menu" value="home" id="uiPostMenu">
<input type="hidden" name="var:pagename" value="foncalls" id="uiPostPageName">
<input type="hidden" name="var:pagetitle" value="FritzBox" id="uiPostPageTitle">
<input type="hidden" name="var:menutitle" value="Home" id="uiPostMenuTitle">
<input type="hidden" name="login:command/password" value="Passwort" id="uiPostPassword">
</form>
</body>
</html>
*****************
Das Script in einen Editor kopieren.
<input type="hidden" name="login:command/password" value="Passwort" id="uiPostPassword">
Den Variablenwert Passwort gegen das eigene benutzte Passwort austauschen
und z.B. als Fboxfon.htm abspeichern.
Zum Schluss als Lesezeichen z.B. file:///x:/pfad/Fboxfon.htm im FireFox anlegen.
Das Passwort steht allerdings im Klartext im Script. Wer ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis hat,
sollte dieses Script nicht benutzen.
Dieses Script wurde mit der AVM Fritz!Box 7170 getestet, könnte aber auch mit anderen Boxen
funktionieren.
|
| |
 |
 |
|
 |
Laufwerke defragmentieren
|
 |
|
 |
| |
Laufwerke defragmentieren.
Das HPFS Datei System (Auch HPFS386) versucht von sich aus, die Daten zusammenhängend zu speichern. Solange die Partition nicht sehr stark belegt ist, gelingt das auch sehr gut. Allerdings können
Dateien die von einer Software genutzt werden, an unterschiedlichen Stellen gespeichert sein.
Daher ist es empfehlenswert, HPFS und auch JFS Partitionen regelmässig zu defragmentieren.
Ausserdem werden alle Daten neu geschrieben, was der Datensicherheit zu gute kommt.
Ich bin immer wieder erstaunt, was es tatsächlich bringt, wenn ich alle paar Montate mal defragmentiere.
Ausserdem waren in der Vergangenheit WPS Merkwürdigkeiten, nach genannter Defragmentierung, verschwunden.
Seit Jahren problemlos und fehlerfrei arbeitet das kleine Tool Hpfsdfrg.exe. Es kopiert die Daten einfach und nutzt die Fähigkeit des Datei-Systems, die Daten nur in passend grosse freie Bereiche zu schreiben. Da dies alphabetisch durch die Verzeichnisse geschieht, werden die Daten zusammen platziert und defragmentiert.
Hpfsdfrg kann man auch problemlos über JFS Partitionen laufen lassen.
Vor dem defragmentieren sollten Sie alle laufenden Programme beenden.
Hier eine Beispiel Defrag.cmd (Rexx)
Eine Rexx CMD MUSS mit /* text */ beginnen. (1. Zeile))
*****************************
/* Defrag.Cmd zum Defragmentieren der HDs */
Call RxfuncAdd Sysloadfuncs,Rexxutil,Sysloadfuncs
Call Sysloadfuncs
/*
Laufwerks Buchstaben anpassen !! und ggf. ergänzen bzw. entfernen.
*/
'@Echo off'
'x:\os2\Hpfsdfrg.exe -sr C:\' /* JFS */
'x:\os2\Hpfsdfrg.exe -sr D:\' /* HPFS (HPFS386)*/
'x:\os2\Hpfsdfrg.exe -sr E:\' /* JFS */
'x:\os2\Hpfsdfrg.exe -sr F:\' /* JFS */
Say 'Pause 30 Sekunden um die Caches abzuarbeiten'
Call syssleep 30
Say 'JFS Defrag' /* wenn JFS Partitionen vorhanden sind. Ansonsten entfernen */
'x:\os2\DEFRAGFS C:'
'x:\os2\DEFRAGFS E:'
'x:\os2\DEFRAGFS F:'
'Exit'
*****************************
HPFSDefrag download von Hobbes
|
| |
 |
 |
|
 |
Ini Dateien sichern
|
 |
|
 |
| |
Sicherung der INI Dateien
Die Zerstörung der WPS Festplatten Ordner kommt in der Praxis relativ selten vor. Häufiger dagegen ist der Grund für eine nicht mehr funktionierende WPS, eine defekte OS2.ini oder OS2Sys.ini. Um dem vorzubeugen liegt es auf der Hand, diese regelmässig zu sichern.
Eine einfache Cmd mit einem Programm-Object gekoppelt, löst diese Aufgabe sehr elegant. Somit hat man die Möglichkeit, vor Änderungen des Systems, die Konfiguration einfach per Doppelclick zu sichern und muss nicht mit der System Archivierung und WPS neustart arbeiten.
Um das ganze noch abzurunden, empfiehlt es sich, in diesen Prozess einen Ini-Reiniger einzubauen. Somit sichert man dann saubere INIs. Hier ein Beispiel mit Cleanini:
****** INI-Sicher.CMD ***********************
@echo off
cd \
\os2\Cleanini.EXE /Delall /remote:delete /multipass /C
echo Sicherung der INI Dateien
echo.
Attrib \os2\os2.ini -r -s -h
Attrib \os2\os2sys.ini -r -s -h
Copy \os2\os2.ini \os2\os2.alt
Copy \os2\os2sys.ini \os2\os2sys.alt
rem echo Sicherung der alten Warp-Center Konfiguration (wenn noch genutzt, rem entfernen)
rem echo.
rem Attrib \OS2\DLL\dock*.cfg -r -s -h
rem Attrib \OS2\DLL\Scenter.cfg -r -s -h
rem Copy \OS2\DLL\dock*.cfg \OS2\DLL\dock*.alt
rem Copy \OS2\DLL\Scenter.cfg \OS2\DLL\Scenter.alt
rem weitere persönliche anpassungen möglich.
****** Ende INI-Sicher.CMD ***********************
Um das ganze auch bequem wieder rücksichern zu können, empfiehlt es sich eine
entsprechende CMD in das Wurzel Boot Verzeichis zu legen. Dann kann man im falle eins Falles,
einfach mit Alt-F1 > F2 Booten und mit, hier Beispiel Repini, sein System wieder herstellen.
****** Repini.CMD ***********************
@echo off
echo.
echo OS2.INI und OS2SYS.INI weden gegen die gesicherten Daten ersetzt
echo.
Attrib \os2\os2.ini -r -s -h
Attrib \os2\os2sys.ini -r -s -h
copy \os2\os2.alt \os2\os2.ini
copy \os2\os2sys.alt \os2\os2sys.ini
echo.
rem echo WarpCenter CFG Dateien weden gegen die gesicherten Daten ersetzt (wenn noch genutzt, rem entfernen)
rem Attrib \OS2\DLL\dock*.cfg -r -s -h
rem Attrib \OS2\DLL\Scenter.cfg -r -s -h
rem Copy \OS2\DLL\dock*.alt \OS2\DLL\dock*.cfg
rem Copy \OS2\DLL\Scenter.alt \OS2\DLL\Scenter.cfg
echo.
echo Rücksicherung beendet
echo.
exit
****** Ende Repini.CMD ***********************
|
| |
 |
 |
|
 |
USB MSD Sticks, MP3-Player und Laufwerke mit Fat32 nutzen
|
 |
|
 |
| |
Um USB MSD (Mass Storage Devices) Sticks, MP3-Player und Laufwerke mit dem Datei-System Fat32 zu nutzen, sind einige
Arbeitsschritte unter eComStation notwendig, um das Laufwerk richtig in den LVM (Logical Volume Manger) einzutragen. Das FAT32 Datei-System empfiehlt sich zum Datenaustausch mit der Windows Welt, um das Problem mit langen Datei-Namen zu vermeiden. Um alle Partitions-Daten richtig anzulegen, benötigt man die eCS Fat32 Treiber und den Dfsee Partitons Manager.
eCS Fat32 IFS Treiber (Download)
Dfsee Partitions Manager (Download)
Die Fat32 Treiber sollten folgendermassen in die eCS Config.sys eingebunden sein.
IFS=x:\OS2\BOOT\FAT32.IFS /CACHE:2048 /H /Q
CALL=x:\OS2\CACHEF32.EXE /S /F
Alle Schritte wurden unter dem USB Basic 10162, USB MSD 10162 und IDE 10161(OS2DASD) und Dfsee 8 realisiert.
Folgende Schritte haben sich hier bewährt:
*****************************
Laufwerk anschliessen, es sollte erkannt werden.
Dfsee starten
Mode=FDISK / MBR area operations > New MBR code, ERASE tables >
USB Laufwerk auswählen und OK
Dfsee beenden
LVM starten (hier VIO LVM.exe)
Neue Platteneinheit erstellen > Boot-Platteneinheit erstellen >
(es scheint Sticks und Laufwerke zu geben, die nur mit
nicht-Boot-Platteneinheit erstellen >
Kompatibilitätsplatteneinheit erstellen >
funktionieren)
Lauferksbuchstaben vergeben > Einen Namen für die Platteneinheit eingeben: z.B. Stick
Datenträger auswählen > Aus freiem Speicherbereich zuordnen
LVM Änderungen sichern und beenden
Dfsee starten
Actions / Format with FAT filesystem > A Partition to be selected >
USB Laufwerk auswählen, (*) 32-bit FAT markieren und OK
Dfsee beenden
Sollte der Stick oder das Laufwerk bereits mit Fat32 Formatiert sein, reicht meistens
die Behandlung ab hier.
Dfsee starten
Mode=FDISK / Manage OS2 LVM information > Delete LVM Volume (letter) >
USB Laufwerk auswählen und OK
Dfsee beenden
USB Datenträger auswerfen (RMB auf das USB Laufwerk)
USB Laufwerk abziehen
USB Laufwerk wieder anschliessen
ggf. Laufwerke aktualisieren
Wenn alles geklappt hat, sollte nun das USB Laufwerk in der richtigen Grösse erkannt werden
und als Fat32 Laufwerk zur Verfügung stehen.
Um die Erkennung von USB Laufwerken elegant zu automatisieren kann man
USBMountd USB Automatic MSD Device Manager
(download)
und wenn noch nicht vorhanden
USB Resource Manager
(download usbres.zip)
mit
DEVICE=x:\OS2\BOOT\usbresmg.sys
Run=x:\OS2\usbmountd.exe
hinter den USB Statements, in die Config.sys einbinden.
Des weiteren bindet man USBMon.Exe oder USBMSDD.Exe (ab eCS 1.2R) in den SystemStart Ordner ein.
|
| |
 |
 |
|
 |
DSL für Internet Anbindung per DSL-Router konfigurieren
|
 |
|
 |
| |
Bei guten Providern bekommt man einen DSL-Router
(Achtung nicht nur DSL Modem) bei Vertragsabschluss für kleines Geld,
oder gar kostenlos dazu. Man sollte nur darauf achten, dass der Router per
Browser konfigurierbar ist.
Somit kommt man ohne Zusatzsoftware mit eCS ins Netz der Netze.
Um das zu realisieren benötigt man nur folgende Eintragungen in der
Setup.cmd für Tcp / IP (zu finden in x:\mptn\bin oder bei älteren
Installationen in x:\tcpip\bin\)
und in den Dateien Resolv und Resolv2 (Ältere Programme werten auch die
Resolv aus) (zu finden in x:\mptn\etc)
Die Setup.cmd sollte so aussehen:
*****************************
REM TCPIP Setup.cmd
@echo off
REM Beispiel Router IP 192.168.1.1 an eigene Router IP Adresse anpassen.
route -fh
arp -f
REM Direkt DSL MTU 1492. (DSL Modem)(Auch für Loopback Interface empfohlen.)
ifconfig lo 127.0.0.1 netmask 255.255.255.0 MTU 1500
REM DHCP für automatische IP-Adressen vergabe. DHCP Server im Router eingeschaltet. (Empfohlen)
REM lanNr. ggf. an die eigene TCP / IP Netzwerk NIC Bindung anpassen. (see MPTS Konfiguration)
dhcpstrt -d 5 -i lan0
REM bei fester Rechner IP Adresse
REM dann ohne dhcpstrt (REM)
REM Rechner IP anpassen!
REM ifconfig lan0 192.168.1.10 netmask 255.255.255.0
ifconfig lan0 mtu 1500
REM auf eigene Router IP ändern!
route add default 192.168.1.1
ipgate off
exit
*****************************
Die beiden Dateien Resolv und Resolv2 sollten bei diesem Beispiel so aussehen:
Auf eigene Router IP anpassen!
*****************************
nameserver 192.168.1.1
*****************************
Weitere Änderungen oder Eintragungen werden nicht benötigt. Wer die Konfiguration nicht von Hand vornehmen möchte, sollte sich TCPConifg (Hobbes) mal ansehen.
Selbstredend benötigt man natürlich eine funktionierende Ethernet Netzwerk Karte mit TCP/IP Bindung. (MPTS Konfiguration)
|
| |
 |
 |
|
 |
Java elegant konfigurieren |
 |
|
 |
| |
Um elegant mit unterschiedlichen Java Versionen zu arbeiten,
ein stabiles Java System zu erhalten,
und Java *.jar Dateien über die WPS von eCS / OS/2 per Doppelklick
zu starten, erstellen Sie einfach für jede Java Version die Sie auf ihrem
Rechner nutzen ein Java Programm Object und befolgen die weiteren ratschläge.
z.B. Titel
JavaW141start.
In das Feld "Pfad und Dateiname" geben Sie
X:\java141\bin\javaw.exe
(pfad zur javaw.exe dieser Java Version)
in das Feld "Parameter" geben Sie
-jar "%*" (-jarLEERTASTEAnführungProzentSternAnführung) Achtung !! Java Parameter sind
Case-Sensitiv
Im Tab "Zuordnung" ordnen Sie diesem Object JavaProgramm, JavaPMProgramm
und *.jar zu.
Sollten Sie diese Typen nicht vorfinden, reicht es aus,
den Typ *.jar zu nehmen oder neu anzulegen.
Dies wiederholen Sie auch für java.exe (Start in der Console um Fehler zu
erkennen) und für jede weitere Java Version auf Ihrem Rechner.
Achtung.. für Java 1.3x muss noch der Pfad zum Java in
"Arbeitsverzeichnis" eingetragen werden
Unter Installiertem XWP können die Zuordnungen bequem
in WorkPlace Shell in der XWP Configuration eingestellt werden.
Ebenso empfiehlt sich Asso Edit. (zu Finden auf Hobbes)
Ebenfalls können Sie dort einstellen, welche Version als Standard
verwendet wird.
Ansonsten heist es .. wer zuerst kommt ... malt zuerst.
Somit können Sie nun jedes *.jar per Doppelklick starten, und ggf.
eine andere Java Version mit RMB > Öffnen auswählen.
Zu guter letzt versehen Sie das neue Java Start-Object mit einem
aussagekräftigen Icon. (Jedes *.jar das Sie sehen, bekommt es dann
auch automatisch durch die Zuordnung) see RTFM..
In der Config.Sys werden KEINE Eintragungen in Path und Libpath
für Java mehr benötigt. Entfernen Sie bitte ALLE Java Eintragungen,
auch die von Java 1.1 oder 1.3x, dann haben Sie ein stabiles Java
Ebenfalls nehmen Sie bitte auch die Set CLASSPATH aus der Config.sys (REM)
Evtl. sind noch folgende Eintragungen interessant:
SET JAVA_HIGH_MEMORY=1
VIRTUALADDRESSLIMIT=1536
SET JAVA_HOME=X:\Java-Verzeichnis (Java Installations-Verzeichnis)
SET USER_HOME=X:\Java-Daten (Unterverzeichnis für Programm Daten)
SET GCD_JAVA_HOME=X\java141\bin (Für GoldenCode Mozilla Plugin)
Ein einzelnes Java Programm binden Sie am elegantesten folgendermassen ein:
(Hier als Beispiel der Jabber IM Messenger Jeti/2)
Programm Object
Programm: (Pfad zu Ihrer Javaw.exe)
X:\java141\bin\javaw.exe
Parameter: (-jar Pfad zur Java Programm Start.jar)
-jar x:\programmpath\jeti2.jar (ggf. Pfad in Anführungszeichen wenn der Pfad Leerzeichen enthält)
Arbeitsverzeichnis: (Pfad zum Java Programm)
x:\programmpath (ggf. in Anführungszeichen wenn der Pfad Leerzeichen enthält)
Da ich immer wieder zu hören bekomme, dann würde ja das alte Java
Tcp/Ip Konfigurations Programm nicht mehr laufen,
hier die passende CMD
(Alternativ empfiehlt sich TCPConfig (Hobbes))
(Set Classpath ist eine Zeile. Pfade anpassen nicht vergessen!)
***** tcpcfg2.cmd ******
@echo off
setlocal
C:
cd C:\
cd C:\TCPIP\java
SET CLASSPATH=C:\java13\jre\lib;
Set BeginLibPath=C:\java13\jre\dll;
SET PATH=C:\java13\jre\bin;%PATH%
SET CLASSPATH=C:\TCPIP\java\tcpauth.jar;C:\TCPIP\java\jvc.jar;C:\TCPIP\java\ddnssgui.jar;
C:\TCPIP\java\Tcpcfg2.jar;C:\TCPIP\java\%tcplang%\cfg2res.jar;C:\TCPIP\java\netdiver.jar;
C:\TCPIP\java\%tcplang%\tcpares.jar;
java COM.ibm.raleigh.tcp.tcpcfg2.client.Tcpcfg2c %tcplang% local notrace
endlocal
*****
Tipp:
Einige Java Programme unter Innotek Java, machen Probleme beim
minimieren. (Programm kommentarlos weg)
Dann im eStyler unter "Ausnahmen" NUR Javaw.exe eintragen. Dann ist zwar
die eStyler Unterstützung für Java Programme weg, aber das Problem könnte
beseitigt sein. Sollte man nur mit einem Java Programm dieses Phänomen haben, kann man auch die Javaw.exe zu Javaw2.exe kopieren, Javaw2.exe in den eStyler
eintragen und das betreffende Programm mit Javaw2 starten. Dann bleibt die
eStyler Unterstützung für andere Java Programme erhalten.
|
| |
 |
 |
|
 |
Wie installiert man einen neuen Kernel |
 |
|
 |
| |
Der OS/2 / eCS Kernel wird ständig weiterentwickelt.
ein guter Anlaufpunkt ist eComstation.org (Link auf der OS/2 / eCS Seite)
Sollten Sie Probleme mit Ihrem System haben (WPS Hänger usw.) hilft vielleicht
ein neuer Kernel.
Es werden drei Kernel angeboten
SMP für Multi-Prozessor Rechner
UNI für WSEB / ACP1 / ACP2 (Aurora Convenience Package) / eCS Server
W4 für eCS / MCP1 / MCP2 (Merlin Convenience Package)
W4 für Warp 4 ab FP13
Die Installation ist einfach.
Kopieren Sie das Kernel .zip in das Wurzelverzeichnis Ihres Boot-Laufwerks.
Öffnen Sie ein OS/2 bzw. eCS Fenster. Gehen Sie in das Wurzelverzeichnis Ihres Boot-Laufwerks
(z.B. D:\) und geben Sie ein:
Attrib OS2*.* -r -s -h
Sichern Sie alle OS2*.* Dateien
Entpacken Sie das Kernel.zip wie folgt:
Unzip -o UNIxxxxxxxx.zip
Wenn das Entpacken ohne Fehler durchgelaufen ist
Attrib OS2*.* +r +s +h
Nun starten Sie Ihren Rechner neu... Fertig..
Sollte etwas nicht funktionieren, können Sie Ihre gesicherten Kernel-Dateien
wieder zurück kopieren. (vorher Attrib nicht vergessen)
Sollten Sie schon Probleme beim Start bekommen, sollten Sie
erst einmal versuchen per Alt-F1 und F2 auf die Kommando-Zeile zu booten, um
dann die Kernel-Sicherung zurück zu spielen, oder Sie müssen von Diskette oder
CD Booten.
Es empfiehlt sich auch immer, in entsprechenden Foren (z.B. OS2.org, Commtalk,
im UseNet oder im Jabber eCS / OS/2 MUC) nach Erfahrungen zu fragen.
Im Zweifelsfall gilt natürlich immer:
"Never touch a winning Team"
|
| |
 |
 |
|
 |
Kein VIO Fenster (Startup.cmd) bei System-Start |
 |
|
 |
| |
Wen das VIO-Fenster der Startup.cmd beim Systemstart stört, kann dieses recht einfach
umgehen. Benennen Sie die Startup.cmd im Wurzel-Verzeichnis Ihres Boot-Laufwerkes
einfach in z.B. Start.cmd um. (Wenn keine Startup.cmd vorhanden ist, wird sie auch nicht
ausgeführt)
Binden Sie alle Programme, die sich im OS/2 / eCS Systemstart Ordner befinden, in die
neue Start.cmd ein.
(Eine Rexx CMD MUSS mit /* text */ beginnen. (1. Zeile))
Hier ein Beispiel:
/* Start.cmd als Ersatz für Startup.cmd */
Call RxfuncAdd Sysloadfuncs,Rexxutil,Sysloadfuncs
Call Sysloadfuncs
say 'XCenter wird gestartet' /* Start von Xcenter */
Application = "<XWP_XCENTER>"
RC= SysOpenObject(Application,'Default','True')
call syssleep 5 /* Dem System etwas ruhe gönnen */
/* Numlock einschalten */
Say 'Numlock wird gestartet'
'Keybset /numlock'
/* TCPIP Setup Starten */
call 'D:\tcpip\bin\SETUP.CMD'
/* Mozilla Turbo Starten */
Say 'Mozilla -turbo wird gestartet'
'C:'
'CD C:\'
'CD Mozilla'
'Start Mozilla.exe -turbo'
/* ES-Jubicheck AutoCheck starten */
Say 'Jubichk wird gestartet'
'Start H:\os2-dat\ESJubchk\ESJUBCKO.EXE /C'
'exit'
Wenn alles läuft, binden Sie Ihre Start.cmd als neues Programm in
Ihren Systemstart-Ordner ein, schalten unter Einstellung / Sitzung
Beim Start Symbolgrösse und Beim beenden schliessen ein.
Beim nächsten Systemstart wird Ihre Start.cmd nach dem Start der
Arbeitsoberfläche, im Hintergrund abgearbeitet.
Dieses Beispiel müssen Sie natürlich an Ihre Bedürfnisse anpassen. |
| |
 |
 |
|
 |
Power Management einstellen
|
| |
| Manchmal lässt sich das Powermanagement unter OS/2 nicht so einstellen wie gewünscht.
Der Monitor wird nicht richtig ausgeschaltet. Der Grund daür könnte in einer falschen Bios Einstellung liegen. In den Bios Einstellungen für Power Saving sollte falls vorhanden der Punkt "Controlled By PM" auf "no" oder "off" stehen. Die anderen Werte können
dann nach
belieben eingestellt werden. Somit sollte es gehen. |
| |
 |
 |
|
 |
Ini Dateien richtig reinigen
|
| |
Effektive Reinigung der System Ini Dateien (OS2.ini und OS2Sys.ini)
unter eCS / OS2 ist wichtig. In der Praxis hat sich
folgender Ablauf bewährt. Alle 5 Punkte nacheinander abarbeiten.
1. Reinigung mit Inimmaint
Inimaint Hobbes
2. Checkini aus den WP-Tools mit Parameter /C /S /Y:2 /T
WpTools Hobbes
So oft wiederholen, bis die WPS nicht mehr neu gestartet wird
3. Cleanini mit Parameter /Delall /remote:delete /multipass /C
Carsten Arnolds HP
4. Xfix (Bestandteil von XWP)
5. Einbindung Cleanini in den System-Abschluss (Shutdown) siehe nächten Tipp
|
| |
 |
 |
|
 |
Immer saubere INI Dateien
|
 |
|
 |
| |
Um in den Genuss immer sauberer und funktionierender OS/2 / eCS INI Dateien
(OS2.ini, OS2Sys.ini) zu kommen, empfiehlt es sich, ein Reinigungs-Tool
in den Systemabschluss einzufügen.
Unter eCS in den Systemabschluss von eStyler, oder unter OS/2, wenn vorhanden,
in den erweiterten Systemabschluss von Xworkplace.
Sehr gute Erfahrungen haben wir mit Cleanini gemacht.
Am besten realisiert man das mittels einer CMD Datei (eCS-Batch).
Folgene CMD z.B. für eCS im OS/2 Verzeichnis erstellen:
(Eine Rexx CMD MUSS mit /* text */ beginnen. (1. Zeile))
Hier ein Beispiel:
/* CleanIni.cmd */
Call RxfuncAdd Sysloadfuncs,Rexxutil,Sysloadfuncs
Call Sysloadfuncs
/* quitprog findet sich auf Hobbes. Hier als Beispiel für das Schliessen eines Programms */
'quitprog xcenter [Q]'
'cache -lazy:off'
Call syssleep 1 /* kleine pause */
/* Cleanini findet man auf Carsten Arnolds Home-Page www.ca-arnold.de */
'LW:'
'CD LW:\'
'CD os2'
'LW:\os2\Cleanini.exe /Delall /remote:delete /multipass /C'
'exit'
Nun einfach die erstellte Cleanini.cmd in den Systemabschluss von
eStyler oder in den erweiterten Systemabschluss von Xworkplace
einbinden und beim Systemabschluss werden die INI's entrümpelt.
Persönlichen Anpassungen sind natürlich keine Grenzen gesetzt.
|
| |
 |
|